Corona und die Lenzsiedlung

Aktuelle Informationen, Ankündigungen und Hilfen in Zeiten der Coronapandemie

Aufgrund der aktuellen Verordnung zur Eindämmung der Corona Pandemie bestenen derzeit folgende Einschränkungen im Lenzsiedlung e.V.:

  • Tanzgruppen und Freizeitsportgruppen finden coronakonform statt.
  • Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit finden coronakonform statt.
    In dringenden Fällen erreichbar über 0157 306 241 83, per Email okja@lenzsiedlungev.de
  • Tante Emma Laden hat geöffnet Montag, Mittwoch, Donnerstag 16 – 18 Uhr
  • Beratungsangebote im Lenzsiedlung e.V. finden zur Zeit statt. Bitte Termin vereinbaren.
    Die nächsten Termine finden sie hier.

Informationen des Gesundheitsprojektes MiMi – Migranten für Migranten

Informationen der/des Migrationsbeauftragten der Bundesregierung, die es in bis zu 20 Sprachen gibt

BLEIBT ALLE GESUND!

Erreichbarkeit Lenzsiedlung e.V.

(Stand 11.01.2020)

Liebe Besucher*Innen, liebe Mieter*Innen, liebe Kursteilnehmenden,

aufgrund der aktuellen Lage findet der gewohnte Betrieb in unseren Häusern im (LenzTreFF, Kinderclub, Jugendhaus Bürgerhaus & Café) bis auf weiteres (mindestens bis zum 31.01.2021) leider nicht statt.

Wir sind aber teilweise vor Ort.

Beachtet die Aushänge an der Tür und informiert Euch über Aktuelles & Angebote auf unserer Website.

Wir sind erreichbar:

  • SCHWANGERE, FAMILIEN und LENZTREFF BESUCHER:INNEN
    Festnetz 040-430967-15
    Mobil Yordan 0157 84 59 13 72 (Mo-Fr 10-16 Uhr)
    oder per Email an lenztreff@lenzsiedlungev.de
  • KINDER und JUGENDLICHE
    Festnetz 040 43 09 67 – 60
    Mobil 0157 306 241 83
    per Email an okja@lenzsiedlungev.de
    oder per Instagram @jugendhaus.lenzsiedlung
  • SENIOR:INNEN/ Anfragen BÜRGERHAUS
    Festnetz 040 43 09 67 – 13
    per Email an buergerhaus@lenzsiedlungev.de
  • Verwaltung /Geschäftsführung
    Festnetz 040 43 09 67 – 40
    per Email an verein@lenzsiedlungev.de

Bitte hinterlasst ggf. eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer unter oben angegebenen Telefonnummern. Wir rufen zurück.
Wir wünschen allen gute Gesundheit!

Euer Team von Lenzsiedlung e.V.

Video: Impfaktion in der Lenzsiedlung

Mobiles Impfen in Hamburg  »Wir gehen wirklich noch den letzten Meter«

Eine Aktionswoche soll Deutschlands Impfkampagne neuen Schwung geben. Hamburg setzt dabei auf mobile Impfteams. Wie gut funktioniert das? Und wer lässt sich jetzt erst impfen?
Eine Videoreportage von Birgit Großekathöfer und Benjamin Braden, Hamburg
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/impfaktionswoche-mobiles-impfen-in-hamburg-a-e79fd4fc-4cb7-46d7-854c-89964dbc1688

Studie: Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat das Leben in Deutschland seit nunmehr 17 Monaten (Stand
Juli 2021) grundlegend verändert, und nachweislich wurden bereits über 3,7 Mio.
Menschen in Deutschland mit dem Virus infiziert. Bund und Länder haben einschneidende
Infektionsschutzmaßnahmen erlassen, um die Ausbreitung zu bremsen und eine
Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden, v.a. Hygienemaßnahmen und
Kontaktbeschränkungen. Diese Maßnahmen haben erhebliche Einschränkungen und
Beeinträchtigungen der Bildung, der Erwerbsarbeit, des alltäglichen Lebens und auch
der psychischen Gesundheit zur Folge. Es ist zu begrüßen, dass die Auswirkungen der
Maßnahmen auf die Familien sowie die Bildung und Gesundheit von Kindern angesichts
der Größenordnung der von Kita- und Schulschließungen betroffenen Gruppe
(11 Mio. Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern) in den Fokus von Öffentlichkeit
und Politik rückt.

Die gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Krise und der damit verbundenen
Schulschließungen lassen sich nicht anhand eines Indikators messen, da sie vielfältig
sind und bspw. bei psychischen Belastungen schwer zu diagnostizieren und messen
sind. So kennt man zwar tagesgenau die Corona-Inzidenzen, jedoch kaum konkrete
Zahlen zu den Größenordnungen der anderweitigen gesundheitlichen Beeinträchti-
gungen. Allerdings gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass viele Kinder, Jugendliche
und auch Eltern nicht nur gestresst und in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind,
sondern auch von ernsthaften psychischen Folgen beeinträchtigt sind. …
(© Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) 2021)

Video: ``Wichtiger denn je: Offene Arbeit nach Corona!``

Informationen zur Ausgangsbeschränkung in verschiedenen Sprachen (01.04.2021)

Anerkennung gegenüber Kindern und Jugendlichen in der Pandemie - Ein fachlicher Blick von Lenzsiedlung e.V.

Download Text als PDF

Der nachfolgende Kommentar betrifft das Thema der Bildungsungerechtigkeit, von der sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und deren Familien während der Corona Pandemie im besonderen Maße betroffen sind. Kommentator*innen sind pädagogische Fachkräfte, die beim Verein Lenzsiedlung e.V. in gleichnamiger Hochhaussiedlung in Hamburg in der (außerschulischen) offenen Sozial- und Gemeinwesenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien tätig sind.

Ungleichheit wird in der Pandemie spürbar. Denn es macht einen Unterschied, ob eine Familie in einem Anwesen mit mehr als ausreichend Raum wohnt, WLAN, Endgeräte für Homeschooling und –office, Bildung und Sprachfähigkeit sowie Geld, Arbeit und Zuversicht in eine gelingende Zukunft vorhanden sind oder ob sie in einer Wohnung mit mehr Familienangehörigen als Räumen sowie einer beengten Wohnung lebt, mangelhafte technische Ausrüstung für Schule und Arbeit von Zuhause und zu geringe oder andere Bildungs- und Sprachfähigkeiten hat, um den Kindern zu helfen und Angst um Arbeit, Geld- und Zukunftssorgen die Atmosphäre bestimmen.
Diese Zuschreibung kann in ihrer polaren Zuspitzung nur idealtypisch sein. Die Ungleichheit im Erleiden der pandemischen Auswirkungen indes sind real.

Wir Kolleg*innen vor Ort hören täglich in Gesprächen von den besonderen Schwierigkeiten, die die Umsetzung der behördlichen Verfügungen den Familien daheim bereiten, von der finanziellen Not, die gesamte Familie durchgehend mit Lebensmitteln zu versorgen, den Streitereien und psychischen Belastungen auf engs-tem Raum, der Resignation von Eltern, die die Erkenntnis mit sich bringt, die Kinder nicht ausreichend bei ihren schulischen Aufgaben unterstützen zu können, die Sorgen um den Verlust von Arbeit und die Angst vor der Ungewissheit der Zukunft. Das Virus wirkt bei den ohnehin stark belasteten Familien auf verschiedenen Ebenen wie ein Turbo. Ohnehin schon existente Stigmatisierung, Not und Ausgrenzung verschärfen sich immens, auch wenn das nicht unbedingt offensichtlich ist.

Am Beispiel des Fernschulunterrichts wird die ungleiche Lage in dieser Zeit besonders deutlich. Bereits nach der „1. Welle“ im Juni großmundig versprochene Endgeräte für Schulen bzw. Schüler*innen sind größtenteils bis heute nicht bei Adressaten angekommen, zumindest gibt es hier große Unterschiede zwischen den Schu-len. Verschärft wird die Bildungsungerechtigkeit durch eine Hamburger Schulpolitik, die von Lehrkräften, Eltern und vor allem Schülerinnen und Schülern selbst in dieser bedrohlichen Ausnahmezeit ein Festhalten an Lernzielen abverlangt, die für eine normale, alltägliche Lebens- und Lernsituation konzipiert wurden und selbst zu normalen Zeiten eine Herausforderung sind. Das grenzt an Ignoranz, zeigt zumindest ein hohes Maß an Unwissenheit der realen Lebensumstände vieler Familien.

Kindern und Jugendlichen vorzugaukeln, ein normales „weiter so“ in gewohntem (Lern-)Tempo sei möglich, wenn sich nur ausreichend angestrengt werde, ist realitätsfern. Alternativen für Leistungsbeurteilungen der Schüler*innen müssen gefordert und gefunden werden. Eine Bewertung der Leistungen muss den Grundsatz der Chancengleichheit und damit die besondere Lage in der Pandemie berücksichtigen.
Daran wird auch das „Erfolgsmodell der Hamburger Lernferien, um Schülerinnen und Schüler in Hamburg […] zielgerichtet zu fördern und den Lernerfolg aller sicher zu stellen“ nichts ändern, wie es in einer Handreichung der Hamburger Schulbehörde heißt, die sich zuallererst an die Schulen mit schwachem Sozialindex und also an besonders benachteiligte Schüler*innen richtet.

Derartige Bemühungen der Schulpolitik geben den Anschein hilfreiche zu sein, Unterstützung zu leisten, nehmen aber just jenen ohnehin benachteiligten Kindern die bedeutsame Regenerationszeit und tauschen sie in Schulzeit um. Jugendliche, die ob der Situation vollends schulisch resigniert sind werden durch diese Angebote ohnehin nicht erreicht. Die Zeche für das Festhalten an den Zielen der Schulcurricula zahlen am Ende die Kinder und Jugendlichen. Unsere Erfahrung ist, dass die Ungleichheit und damit die Benachteiligung von ohnehin randständigen Kindern zusätzlich verschärft werden.

Wir Erwachsenen spüren, wissen und erleben es tagtäglich Zuhause, bei der Arbeit und auf der Straße: Normalität ist seit dem Auftritt des Virus verschwunden. Wir erleben psychische Belastungen und stöhnen über die nicht enden wollende Pandemie. Wir tauschen uns darüber aus, wie anstrengend der Alltag geworden ist mit all den AHA-Regeln, wie herausfordernd die beruflichen Aufgaben und die Mehrfach-Belastungen mit Arbeit, Haushalt, Kindern und Homeschooling sind. Und wir sehen, wie unsere Kinder und Jugendlichen bemüht sind, sich in dieser desorientierenden Zeit irgendwie zu orientieren, sich an Regeln zu halten, den Anschluss an Schulaufgaben nicht zu verlieren, die starken Kontaktbeschränkungen ein-(und aus-)zuhalten, obwohl sie sich nach Kontakt und Zusammensein mit Gleichaltrigen sehnen. Wenn ihnen Erwachsene dann vermitteln, sie müssten sich noch mehr anstrengen, um den schulischen Herausforderungen zu genügen, hätten noch nicht genug getan oder sich noch nicht richtig genug verhalten kommt das einer unerfüllbaren Forderung gleich. Und es verschärft hausgemacht den Druck in dieser druckvollen Zeit, statt zu entlasten, sich empathisch und lösungsorientiert zu verhalten und das Leben für Kinder, Jugendliche und uns selbst möglichst aushaltbar zu gestalten.

Ein erster Schritt in einer Krise ist, eben diese als solche anzuerkennen.

Erkennen wir an, dass es eine krisenhafte Zeit für uns, unser soziales Zusammenleben, unsere Gesellschaft ist. Sehen wir ein, dass wir nicht so viel zu leisten in der Lage sind. Akzeptieren wir, dass es uns „schlecht“ geht, wir uns eingeengt, unfrei und angstvoll fühlen, dass wir kurz- und mittelfristig keinen Silberstreif am Horizont erkennen können. Gestehen wir uns ein, dass uns der Kontakt zu Familie, Freund*innen, zu anderen Menschen fehlt. Zeigen wir Verständnis für unsere Kinder, für unsere Jugendlichen, die ihr Bestes geben, in dieser Krise zurecht zu kommen in Schule, Zuhause und in der Öffentlichkeit und genauso Angst, Sorgen und ein Eingeengt Sein empfinden.

Ein nächster Schritt sollte sein, dem bewussten Eingestehen Taten folgen zu lassen. Wir sollten uns selbst, unseren Kindern und anderen Menschen nichts Unmögliches abverlangen, wir sollten akzeptieren, dass Leis-tungen nicht in dem Maße erbracht werden können wie zu normalen Zeiten. Es geht Vieles langsamer vonstatten, manchmal ist es zäh und mühsam, ein Tagesziel zu erreichen.

Die Schüler*innen werden am Ende des Schuljahres nicht das gleiche Pensum geschafft haben (können), wie zu krisenfreien Zeiten. Wieso dem nicht schon jetzt Rechnung tragen? Loben wir die Kinder und Jugendlichen für ihre Bemühungen, die Krise auf ihre Weise zu meistern, erkennen wir ihre Anstrengungen an, sich zurechtzufinden und die Krise nach Kräften zu durchleben.

Dafür tragen wir Erwachsenen die Verantwortung, die als Profis in Politik, in der öffentlichen Verwaltung, bei freien Trägern sowie in allen beruflichen Einsatzbereichen tätig sind, die über das Leben von Kindern mitbestimmen. Haben wir Verständnis füreinander und vor allem für die Kinder und Jugendlichen in dieser schwie-rigen Zeit. Wir sind in einer gesellschaftlichen Krise, Handeln wir danach.

Das Team von Lenzsiedlung e.V. 15.02.2021

Stimmen aus der Lenzsiedlung - Der Corona Kanon

Wir wollen weiterhin mit Dir in Kontakt bleiben!!!

Hallo Du,

wie du vermutlich bereits weißt, haben wir unsere Häuser aktuell leider NICHT für mehr als eine Person GEÖFFNET.
Wir sind aber weiterhin für DICH ansprechbar!!!!
Wenn du ein Anliegen hast kontaktiere uns also bitte unter der passenden Telefonnummer oder Mailadresse aus der Erreichbarkeitenliste (Aushang oder auf unserer Website).
Zudem sind wir auch unter den AHA-Voraussetzungen persönlich für dich ansprechbar.
Wir werden uns verstärkt durch Spaziergänge in und um die Siedlung zeigen und für dich ansprechbar sein!

Finde uns!

Und dann: vereinbare Termine, teile deine Ideen mit uns, lächle uns durch deine Maske an oder schnack‘ einfach mit uns.
Wir freuen uns mit dir in Kontakt zu bleiben!!
Bitte beachte die Aushänge an den Türen und informiere dich über Aktuelles & Angebote auf unserer Website.

Dein Team von Lenzsiedlung e.V.

Hygieneplan für Besucher:innen und Mitarbeiter:innen im Lenzsiedlung e.V.

„Nurgüls Mittagstisch“ ab sofort wieder zum abholen (Pausiert im Dezember)

Liebe Bewohner*innen der Lenzsiedlung,

ab sofort wird „Nurgüls Mittagstisch“  dienstags für 4 Euro wieder aus dem Café Büchner heraus gereicht.
Menschen die einer Risikogruppe zugehören, können das Essen nach Hause vor die Tür geliefert bekommen.
Unter Beachtung des Abstandgebotes kann das Essen in der Zeit zwischen 12 und 14 Uhr am Vordereingang des Café Büchner abgeholt werden.
Bitte Bringen Sie Ihre eigene, gründlich gereinigte Tupperware oder ein ähnliches Behältnis mit!

Wir wünschen Ihnen und Euch einen guten Appetit!

Das Team von Lenzsiedlung e.V.

Info-Spots – erstprachlich zu den aktuellen Regelungen Corona/ CoVid 19 (Stand 27. 10. 2020)

Gute Zeiten schlechte Zeiten – Stimme aus der Lenzsiedlung in Zeiten von Corona

Klickt auf das Bild und Ihr könnt berichten (per Video, Foto, Text oder Audioaufnahme) wie ihr die Corona Zeit verbringt, was anders ist als vorher und wie sich euer (Familien)Leben verändert hat. Wenn ihr ein Foto mit Maske auf die Seite stellt, könnt ihr auch an unserer Ausstellung am Haus „Maskenportraits“ teilnehmen.

Wir freuen uns über Eure Beteiligung.

Schatzkiste - Vorschläge und Ideen für groß und klein

Hallo Zusammen,
wir wenden uns über diesen besonderen Weg an euch. Es sind besondere Zeiten und wir wollen trotzdem mit euch in Kontakt bleiben und euch und eure Familien unterstützen.
Unser Alltag spielt sich jetzt hauptsächlich zu Hause ab. Den Tag mit den Kids zu füllen, ist nicht immer leicht.
Deshalb hier einige Vorschläge und Ideen für groß und klein. Vielleicht ist ja das ein oder andere für euch dabei.
Meldet euch ansonsten gerne, wenn ihr Fragen habt, etwas braucht oder Redebedarf habt. Die Telefonlisten findet ihr noch einmal am Ende.
Bleibt gesund und bis hoffentlich wieder ganz bald!

Euer Team der Lenzsiedlung e.V.

Mit den Kindern zu Hause – Digitale Eltern-Info

Wie gelingt uns zu Hause ein guter gemeinsamer Alltag?

Elf Anregungen für zu Hause in Leichte deutsche Sprache, Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch, Kurmanji, Russisch, Tigrinya, Türkisch
von: https://www.kita-einstieg-hamburg.de/…/mit-kindern…/ (01.04.2020)

„Wir wollen Sie dazu anregen, dass Sie gemeinsam versuchen den Tagen Struktur zu geben. In Zeiten der Corona Krise verbringen wir wesentlich mehr Zeit zu Hause, als wir es je mit unseren Kindern gewöhnt waren. Die Schulen, Kitas und sogar die Spielplätze sind geschlossen. Es ist eine riesige Herausforderung für uns alle. Doch Sie machen es genau richtig, wenn Sie in diesen Zeiten zu Hause bleiben. Damit schützen Sie nicht nur Ihre Familie, sondern die gesamte Gesellschaft. Damit die Zeit zu Hause nicht zur Zerreißprobe wird, haben wir Ihnen ein paar Dinge zusammengestellt, die Sie gemeinsam mit Ihren Kindern machen können. Es gilt immer auch an sich selbst zu denken, um so den Kindern gerecht zu werden.“

Baby Turnen/ Yoga - Videos von movimental e.V. (farsi/ deutsch)

Termine

Impfstellen gegen Covid19 in Hamburg
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