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Die Lenzsiedlung
_________________________________ Ein ausführliches Referat über die Früh- und neuere Geschichte der Lenzsiedlung und Umgebung gibt es >>hier zu lesen _________________________________
Die Lenzsiedlung zeichnet sich zum einen durch einen überdurchschnittlich
hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen aus (über 30% sind unter 18 Jahren alt), zum
anderen durch eine vielfältige Bewohnerschaft von Menschen aus 30 verschiedenen Nationen.
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Sie ist ein Hochhauskomplex im Bezirk Eimsbüttel direkt an der
U-Bahn-Station Lutterothstraße, in dem über 3.000 Menschen auf engstem Raum zusammenleben
(ca. 400 EinwohnerInnen/ha).
Im Jahr 2000 wurde das Quartier in das Hamburger Senatsprogramm zur Sozialen Stadtteilentwicklung aufgenommen.
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Im Rahmen dieses Programms wurden die Freiflächen in der
Lenzsiedlung und um die Siedlung herum grundlegend erneuert und umgestaltet.
Der Bewegungsraum in der Lenzsiedlung bietet nun Spielflächen für Kleinkinder im Innenhof
der Siedlung und die Schulkinder, sowie Jugendlichen, finden ihren Raum außerhalb der
Siedlung neben dem Bürgerhaus und Jugendhaus.
Die Beachvolleyballanlage von Grün-Weiss-Eimsbüttel ergänzt das Angebot und wird auch
von Schulen der Umgebung genutzt.
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Die Hausfassaden werden nun ebenfalls nach und nach erneuert und lassen die Lenzsiedlung in einem neuen Licht erscheinen.
Die Hochhäuser bieten den Bewohnern schöne Blicke über die Stadt.
Die Wohnungsgrößen und -schnitte sind ideal für Familien.
Die Siedlung hat eine gute Infrastruktur, wie den öffentliche Nahverkehr, Schulen, Kindergärten, Ärzte etc.
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Als Treffpunkte stehen den BewohnerInnen das
Bürgerhaus Lenzsiedlung, das Jugendhaus, der Kinderclub, sowie das
Stadtteilbüro Lenzsiedlung mit verschiedensten Angeboten zur Verfügung.
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| Im
Dezember 2004 vollendeten die Bewohner der Lenzsiedlung in Zusammenarbeit
mit den Künstlern Kai Teschner und Nushin Morid das zweitgrößste
Wandbild Hamburgs, unser 300qm grosses "Wir alle - eine Welt",
welches auf positive und identifikationsfördernde Resonanz stiess
und der Lenzsiedlung einen weiteren einzigartigen Touch verleiht.
Akrobaten unterschiedlicher Hautfarbe bilden spielerisch ein Pyramidennetz.
Sie stehen einerseits für die unterschiedliche Herkunft der BewohnerInnen
und symbolisieren andererseits Vielfalt und Lebendigkeit in der Lenzsiedlung.
Im Hintergrund sieht man einen Ausschnitt des Hamburger Stadtplans
mit dem Grundriss der Lenzsiedlung. Thematisch greift das Bild in
die Diskussion um die Verwirklichung einer multikulturellen Gesellschaft
in Deutschland ein und fragt nach der Gleichberechtigung religiöser
Gemeinschaften. |
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Fakten
Die Lenzsiedlung besteht aus zwei verschiedenen Bereichen:
- In der ersten Bauphase zwischen 1976 und 1978 wurden die 9-13geschossigen Häuser gebaut.
- In der zweiten Bauphase wurden nördlich an die Hochhäuser anschließend 3-5geschossige Klinkerbauten errichtet.
Der Wohnungsbauträger für die überwiegende Zahl der Gebäude ist die SAGA.
Anzahl der Wohnungen: ca. 1180
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