LENZ-Ausgabe 02/2020

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie hoffnungsvoll sind wir in das Jahr 2020 gestartet. Und nun das. Die Welt steht still, weil ein kleiner Virus es so will.
Ein Satz, der witzig klingen soll, aber traurig anmutet. Dieses Virus hat Weltweit in den letzten Wochen das Leben der Menschen bestimmt.
Wie konnte es geschehen, dass sich dieses Virus weltweit so verbreiten konnte. Ausgangspunkt war wohl ein Markt in der Provinz Wuhan in China.
Die ersten Verdachsfälle wurden am 6. Januar 2020 an die WHO (Weltgesundheitsorgisation) gemeldet und in China wird das Virus identifiziert. Er gehört demnach zur großen Familie der Coronaviren, die harmlose Erkältungen auslösen können. Im Januar wurden die ersten Todesfälle gemeldet.
Dann meldeten Nepal, Australien, Malaysia, Singapur, Südkorea, Vietnam, Taiwan und schließlich auch die USA und Frankreich erste Krankheitsfälle.
Wuhan wird unter Quarantäne gestellt. Das Virus mit dem Namen Covid-19 verbreitet sich weltweit. Am schlimmsten wütet es in den USA und Brasilien. Sowohl Trump als auch der brasilianische Präsident Bolsonaro nehmen die Pandemie nicht ernst und kümmert sich nicht um die Menschen in ihren Ländern. Die Versorgung mit Schutzanzügen, Gesichtsmasken und die Versorgung in den Krankenhäusern war katastrophal.
Überall, auf der Welt sorgen Krankenschwestern, Ärzte/Innen, Verkäufer/Innen, Schulstunden mit Homelerning, Eltern besonders die Frau im Homeovice und zusätzlich mit der Betreuung der Kinder, dass das Leben trotzdem weitergeht.
Und bei uns hier im Bürgerhaus? Kurse, Beratungen und Treffen in und um das Bürgerhaus waren gestrichen. Wichtige Beratungstermine wurden mit einigen Sicherheitsabstand und Gesichtsmasken abgehalten.
Unser Büro war nur zu bestimmten Zeiten besetzt. Mit am Schlimmsten traf es die Kinder. Schule und Kitas geschlossen, kein Kontakt zu den Freunden und Oma und Opa durften nicht besucht werden. Aber im Vergleich zu Italien, Frankreich und Spanien waren die Restriktionen noch moderat und wie es aussieht, fällt die Rate der mit Corona  infizierten. Aber wir sollten uns nicht täuschen, die Gefahr uns anzustecken ist immer noch sehr hoch und die Vorsichtsmaßnahmen sollen weiter beachtet werden. Mund- und Nasenschutz in U-Bahn und Geschäften, nicht zu große Gruppen und Abstand zu den anderen Menschen.
Auf den Seiten 29 und 34 können sie die Fotos betrachten die zeigen, wie in dieser Zeit die Mitarbeiterinnen  in einer Videokonferenz zusammenarbeiten.

Ihre Redaktion